Johanna Schuh - Background Zen

Warum ich Zen praktiziere

Weil es mich immer vollständiger werden lässt.
Weil Ruhe und Stabilität in mein ganzes Wesen einkehren.
Weil Achtsamkeit und Wahrnehmung ständig trainiert werden.
Weil ich selbst Frieden schaffen kann.
Weil ich lernen und wachsen möchte, so lange ich lebe.
Weil Klarheit im Geist, Mitgefühl im Herz und inneres Wachstum unendliche Freude bringen.


Warum ich Zen weitergebe

Wie kann ich nicht weitergeben, was ich weiß?
Es ist eine Ehre für mich, Menschen auf ihrem Praxisweg begleiten zu dürfen.

Zen bedeutet: "Sammlung des Geistes."
Wenn ich Zen weitergebe, dann betone ich Basis und Einfachheit der Praxis.

Buddha sagte: "Glaube nichts, überprüfe alles."
Der zentrale Punkt ist immer die eigene individuelle Erfahrung, die über die Übung erschlossen wird.


Mein Werdegang

  • seit 1993 Zen-Praxis
  • 1994 bis 2004 Praxis in der japanischen Tradition des Senkobo-Buddhismus (Zen, Nembutsu, Jujukinkai) in Österreich und Japan
  • 1995 Autorisierung von Reiunken Shue Usami Roshi zur Leitung von Jujukinkai
  • seit 1997 Mitglied der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft ÖBR
  • seit 1999 Leitung von Zen-Einführungen
  • seit 2004 Leitung von Zen-Praxis in Österreich und Deutschland
  • seit 2009 Leitung von Jujukinkai

Aufgewachsen bin ich mit dem christlichen Weltbild. Ich habe mich immer für Religion und Spiritualiät interessiert. Meinen Eltern bin ich dankbar, dass sie mich mit christlichen Werten heranwachsen ließen und mir keine religiösen Zwänge auferlegten. Immer schon suchte ich nach dem Wesentlichen und einer Praxis, die mich dem näher bringen kann.

Meine spirituelle Heimat fand ich im Buddhismus.
Die Klarheit und Einfachheit des Zen entspricht mir sehr.

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